Was ist Empathie?

Empathie - das braucht man doch nicht zu lernen, dachte ich bis vor wenigen Jahren. 

Die Spiegelneuronen im menschlichen Gehirn sorgen doch dafür, dass wir mitfühlende Wesen sind.


Aber wenn ich mit anderen empathisch bin - wo ist dann Raum für das, was ich brauche? 

Muss ich mich nicht für meine Belange einsetzen oder gar kämpfen,

stets aufpassen, dass ich nicht zu kurz komme, im Beruf, in der Partnerschaft?

Inzwischen habe ich meine Meinung geändert. 

Unsere Fähigkeit, mit uns selbst und anderen empathisch verbunden zu sein,
verkümmert in einer Welt, in der es häufig nur um Richtig oder Falsch geht. 

Dabei kann eine einfühlende Haltung unserer innerer Kompass zu einem Lebensstil sein,

in dem meine Bedürfnisse genau so zählen wie die unseres Gegenübers. 

Die Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg
bietet eine Möglichkeit, 
genau diese Zusammenhänge zu transportieren.

Wozu das alles gut sein soll?
Wenn Sie niemals Konflikte am Arbeitsplatz,
in der Familie oder der Partnerschaft haben,
brauchen Sie keine GfK.

Wenn es aber manchmal kracht und Sie sich eine neue Art wünschen,
miteinander umzugehen, dann könnte  diese Methode
Ihr Leben bereichern und revolutionieren. Versprochen.